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Die private Webseite von Urs Nussbaumer.

Erde am Limit

Sonderausstellung

Willkommen im Anthropozän

Wir Menschen sind Zeugen und Ursache des Beginns eines neuen Erdzeitalters. Kohlenstoff- und Wasserkreislauf sind aus dem Lot. Das Klima wird wärmer. Ökosysteme - und wir selbst - stehen unter existenziellem Druck.

Stelle dir die Natur
ohne
Menschen

vor.

Stelle dir den Menschen
ohne
Natur

vor.

The Earth's resources
are finite.

Economic growth
wants to be without limits.

What does
logic say?

Waldverlust
2000 bis 2019:
4'600'000 km2

Waldzuwachs
2000 bis 2019:
640'000 km2

«Creating profit and jobs by replacing what is polluting by what is protecting the environment: this is what I call qualitative growth.»

Dr. Bertrand Piccard

So schlecht kann es um unsere Welt gar nicht stehen.

Wenn es so schlimm wäre, hätte
Google
bestimmt etwas dagegen gemacht.

Apocalypse Now
(And I Feel Fine)

We humans are

closely linked

with the ecosystems.

Die Arteinvielfalt, die wir heute haben, ist über Milliarden von Jahren entstanden.

Die Natur

hat mit ihrer Fähigkeit zur Anpassung viele Katastrophen überlebt. Sie wird auch den Einfluss des Menschen in irgendeiner Form überleben.

Globales Handeln funktioniert:

Das Ozonloch ist kleiner geworden.

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Erden
wären erforderlich, wenn alle wie wir in der Schweiz leben würden.

Mein Blick auf die Welt

Früher war nicht alles besser. Im Gegenteil: Noch nie ging es der durchschnittlichen Erdbewohnerin so gut wie heute. Zumal hier bei uns im Westen. Wir sind satt und wohlhabend, gesund und leben lange. Wir geniessen Freiheit, Demokratie, Gleichstellung und Mitbestimmung. Betrachtet man die Geschichte der Menschheit, waren wir noch nie so gut dran, wie wir es heute sind. Heisst das, alles wird weiter so gut gehen? Oder sogar noch besser werden? Ich meine, es gibt da ein paar ernsthafte Dinge und Strömungen, die für einen einen Wendepunkt sorgen könnten. Mit der Folge eines Abstiegs in weniger grossartige Zeiten, als wir sie heute erleben. Auf solche Dinge will ich hier aufmerksam machen. Verbunden mit dem Anliegen: Tragen wir Sorge zu unseren Errungenschaften, zu Gesellschaft und Kultur, den demokratischen Institutionen und der Gewaltentrennung, zur Meinungs- und Pressefreiheit, einem unabhängigen Journalismus und last but not least: Zu unserem fantastischen Planeten.

Heute ist es einfacher, in Frankreich Islamist zu sein als in Saudiarabien.

Der Soziologe Gilles Kepel zeigt sich in der NZZ beunruhigt über die Süd-gegen-Nord-Bewegung. Er sieht die westlichen Gesellschaften in grosser Gefahr – wegen Parallelgesellschaften, woker Ideologen, Rechtsextremen und einer Elite, die all diese Probleme nicht sehen wollte.

Wir sind in eine Gesellschaft geraten, die sehr inklusiv sein wollte, aber wir sind in einer freudianischen Gesellschaft gelandet, wo der Narzissmus der kleinen Differenz dominiert. Es gibt ja sogar LGBT, die glauben, radikale Muslime seien ihre Verbündeten, weil sie auch «anders» sind.

Tatsächlich spricht mir Gilles Kepel aus dem Herzen. Ich hoffe, dass die westlichen Demokratien den aktivistischen Zeitgeist, die immer weiter fortschreitende politische Radikalisierung und den wachsenden ideologischen Extremismus links wie rechts, einigermassen schadlos überstehen.

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Es wird alles Mögliche an Schrott produziert – nur damit die Leute eine Erwerbsarbeit haben.

Tatsächlich wird unser wirtschaftliches System durch all die Maschinen immer effizienter. Der berühmte Ökonom John Maynard Keynes prognostizierte in den 1920er-Jahren für das Jahr 2000 eine Wochenarbeitszeit von nur noch 15 Stunden pro Person. Doch so kam es nicht. Weshalb arbeiten wir trotz der höheren Effizienz nicht viel weniger?

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Kampf der Systeme

«Es gibt Jahrzehnte, in denen nichts passiert – und Wochen, in denen Jahrzehnte passieren.» Das soll einst Lenin gesagt haben. Und so fühlt es sich heute, Ostern 2022, an, seit am 24. Februar Russland einen blutigen, zerstörerischen und rücksichtslosen Angriffskrieg auf die souveräne Ukraine und deren zivile Bevölkerung führt. Allerdings, schaut man zurück auf die vergangenen Jahre und Jahrzehnte, sieht man, dass der Krieg schon seit Jahren schwelt, nicht nur in der Ukraine. Nun ist er ausgebrochen. Und wir sind zurück im 20. Jahrhundert. Zurück im Kampf der Systeme: Demokratie oder Diktatur. Constantin Seibt zeigt das in seinem brillanten "Essay" in der Republik m.M.n. schön auf. Hole dir eine Tasse Tee oder ein Glas Wein und nimm dir 50 Minuten Zeit, um den Artikel - bis zum Schluss, es lohnt sich! - zu lesen. Und überlege dir dann, wen du bei den nächsten Wahlen wählen willst (mehr können wir einfache Bürger wohl nicht tun). Muss es wirklich ein Kandidat sein, der mit Diktatoren und Autokraten sympathisiert? Oder der das Weltbild eines Trump hat?

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Wie Russland seit Jahren den Westen manipuliert

Es gab sie, die frühen Warner vor böswilliger russischer Einflussnahme in Europa. Eine von ihnen ist die US-Amerikanerin Heather Conley. Conley hat schon früh vor Putins Strategie in Europa gewarnt - und seiner Manipulation. Ein Gespräch über wirtschaftliche Einflussnahme und die Fehler des Westens.

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Die Kronzeugin

Die Kronzeugin: Pflichtlektüre für jeden Demokraten. Ein erschütternder Bericht über den chineschischen Unterdrückungsapparat. Von einer Frau, welche die Foltermethoden in den chinesischen «Umerziehungslagern" am eigenen Leib erfahren hat. Die Masseninternierungen in Xinjiang (Ostturkestan) sind ein Beweis dafür, dass die Regierung in Peking keine Skrupel kennt, diejenigen brutal zu foltern und zu vernichten, die ihr im Weg stehen. Keiner kann nach der Lektüre dieses Buches behaupten, er hätte davon nichts gewusst.

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Klimakrise

Die gegenwärtige vor allem durch den Menschen verursachte globale Erwärmung ist ein Beispiel für einen sehr rasch verlaufenden, aber noch nicht abgeschlossenen Klimawandel, mit einem Temperaturanstieg im ungünstigsten aber durchaus im Bereich des Möglichen liegenden Fall von 2.6 bis 4.8 °C bis zum Ende dieses Jahrhunderts.

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feldquerein

Impressionen von Wanderungen, Ausflügen, etc.

Gran Chasseral und Neuenburger Jura 2024 2024
Völklinger Hütte
Valposchiavo 2023
Weg
Von SG nach Oberägeri 2023
Weg
Boss 2023
Gitarre
Sommerferien 2022
Diessenhofen TG
Saarland - NRW - Heidelberg 2022
Völklinger Hütte
Graffiti Hall of Fame ab 2021
Graffiti an der Reuss
Corona-Sommer 2020
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Norddeutschland 2017
Bild
Berlin 2017
Bild eines Biers
Entlebuch und Emmental 2017
Bild einer Ruhebank
Max Mira
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Kontakt

unu.ch ist Urs Nussbaumer aus Zug in Luzern. Du kannst mich über das Kontaktformular erreichen.