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(n)ever mind

Nein. Früher war nicht alles besser. Ganz im Gegenteil: Noch nie ging es der durchschnittlichen Erdbewohnerin so gut wie heute. Zumal hier bei uns in der westlichen Welt. Wir sind satt und wohlhabend, gesund und leben lange. Wir geniessen Freiheit, Demokratie, Gleichstellung und Mitbestimmung. Und aller Gewalt zum Trotz: Die Welt wird friedlicher. Betrachtet man die gesamte Geschichte der Menschheit, waren wir noch nie so gut dran, wie wir es heute sind. Heisst das zwangsläufig, alles wird weiter gut gehen? Oder gar noch besser werden? Es gibt da ein paar ernsthafte Dinge, welche für einen einen Wendepunkt sorgen könnten, verbunden mit einem Abstieg in weniger fantastische Zeiten, als wir sie heute erleben. Auf solche Dinge, will ich an dieser Stelle aufmerksam machen. Verbunden mit dem Anliegen: Tragen wir Sorge zu unseren Mitmenschen, zu Gesellschaft und Kultur, den demokratischen Institutionen und der Gewaltentrennung, zur Meinungs- und Pressefreiheit und einem unabhängigen Journalismus, und last but not least: zu unserem fantastischen Planeten.

Klimawandel

Klimaskeptiker

Trotz Klimastreiks und Demos haben viele Menschen in der Schweiz die dramatische Bedeutung der bevorstehenden Klima-Katastrophe noch nicht realisiert. Der Klimawandel ist in der Wissenschaft unumstritten. Auch, dass er menschengemacht ist. In der Bevölkerung ist das leider noch nicht überall angekommen: Viele Menschen leugnen den Klimawandel. Darum hier ein Link zur NZZ, wo nachgelesen werden kann, was Klimaforscher zu den häufigsten Argumenten von Skeptikern sagen.

Klimaschutz

1964 waren gerade mal 14% der Schweizer Bevölkerung an eine Kläranlage angeschlossen. Die meisten Seen, Flüsse und Bäche waren Kloaken. Die Politik handelte. Zum Glück. Bund, Kantone und Gemeinden investierten bis Anfang der neunziger Jahre 35 Milliarden Franken in den Gewässerschutz. Und ja: selbst Verbote gehörten dazu! Zum Beispiel das Phosphatverbot in Textilwaschmitteln. Dass das Eingreifen des Staates beim Gewässerschutz gut und nötig war, ist heute auch in liberalen Kreisen unumstritten. Dieses Beispiel zeigt: es braucht die Politik, um Veränderungen herbeizuführen.

Klimaziele

Sind wir noch zu retten? Es ist höchste Zeit und dringend notwendig, dass die Politik Regeln vorgibt. Drei meinen es Ernst mit der Rettung des Klimas: Grüne, SP und Grünliberale sind die einzigen Parteien in der Schweiz, die ambitionierte Klimaziele setzen. Alle anderen Parteien, haben den Ernst der Lage nicht erkannt - oder leugnen ihn.

Unser Klima. Deine Wahl.

feldquerein

Impressionen von Wanderungen, Ausflügen, etc.

Norddeutschland 2017
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Berlin 2017
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Entlebuch und Emmental 2017
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Max Mira
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Kontakt

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